Geschichte

Zeltlager Badsee

Komm mit uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Seit wann gibt es unser Zeltlager? Waren wir schon immer auf dem Lagerplatz auf dem wir jetzt sind? Was sind die Meilensteine in unserer Geschichte?

Danke

Gertrud Wnendt

Chefin
† 17.10.2016

Harry Wnendt

Chef
† 28.07.1994

ANFANG

1963

Harry Wnendt betreut als Angestellter im Landesverband CVJM die Vereine in Südschwaben. Ein überregionales Zeltlager gibt es bis dato noch nicht. Doch das soll sich unter Harrys Leitung bald ändern…

DER START

1964

Das Zeltlager Badsee findet zum allerersten Mal statt. Teilnehmer sind etwa 50 Jungs. Als Zelte kommen alte, ausrangierte Armeezelte zum Einsatz, deren Löcher teilweise einfach mit Kaugummi zugestopft werden. Auch der erste nächtliche Überfall sollte nicht fehlen.

Das Zeltlager Badsee findet zum allerersten Mal statt. Teilnehmer sind etwa 50 Jungs. Als Zelte kommen alte, ausrangierte Armeezelte zum Einsatz, deren Löcher teilweise einfach mit Kaugummi zugestopft werden. Abends versammeln sich alle Jungscharler in Bauer Wagners Scheune, um spannende Geschichten zu hören. Auch der erste nächtliche Überfall sollte nicht fehlen.

WACHSTUM

1965

Die Teilnehmerzahl erhöht sich auf 90 Kinder.

Die Teilnehmerzahl erhöht sich auf 90 Kinder.

ANSCHAFFUNGEN

1966

Ab diesem Jahr gibt es Sanitäter im Lager, die sogar einen eigenen Krankenwagen mitbringen. Erstmals kommen Fritzzelte zum Einsatz. Außerdem wird das erste Tageszelt gebaut. Heftige Wolkenbrüche bringen das Lager zur Überschwemmung, so dass alle für die restliche Zeit in die Scheune umquartiert werden müssen.

Ab diesem Jahr gibt es Sanitäter im Lager, die sogar einen eigenen Krankenwagen mitbringen. Erstmals kommen Fritzzelte zum Einsatz. Außerdem wird das erste Tageszelt gebaut. Heftige Wolkenbrüche bringen das Lager zur Überschwemmung, so dass alle für die restliche Zeit in die Scheune umquartiert werden müssen.

TAGESZELT

1967

Alle Zelte bekommen Holzböden. Es wird ein neues Tageszelt gebaut, da das vorherige im letzten Jahr während des Unwetters unbrauchbar geworden ist.

Alle Zelte bekommen Holzböden. Es wird ein neues Tageszelt gebaut, da das vorherige im letzten Jahr während des Unwetters unbrauchbar geworden ist.

ANSCHAFFUNGEN

1969

Harry Wnendt zimmert am späteren Lagerplatz einen Verschlag. Dort werden das Jahr über die Holzroste der Zelte gelagert. Außerdem wird eine Bautoilette gemietet.

Harry Wnendt zimmert am späteren Lagerplatz einen Verschlag. Dort werden das Jahr über die Holzroste der Zelte gelagert. Außerdem wird eine Bautoilette gemietet.

VERKÖSTIGUNG

1970

Harry Wnendt ist nun Pfarrer in Obermögersheim. Nachdem die vorherigen Jahre Bundeswehrköche für das leibliche Wohl sorgten, kocht nun seine Frau Gertrud für alle. Die Teilnehmerzahl hat sich mittlerweile auf rund 350 erhöht.

Harry Wnendt ist nun Pfarrer in Obermögersheim. Nachdem die vorherigen Jahre Bundeswehrköche für das leibliche Wohl sorgten, kocht nun seine Frau Gertrud für alle. Die Teilnehmerzahl hat sich mittlerweile auf rund 350 erhöht.

ERNEUERUNG

1971

Das Badefloß wird gebaut und kommt erstmals zum Einsatz.

Das Badefloß wird gebaut und kommt erstmals zum Einsatz.

RÜCKSCHLAG

1972

Ein schwerer Schlag: Nach einer Bandscheibenoperation ist Harry Wnendt teilweise gelähmt. Geschwächt kann er nur stundenweise am Lager teilnehmen, bevor er jeweils wieder zurück nach Isny ins Krankenhaus gefahren wird.
Die Lagerleitung übernimmt in diesem Jahr Ernst Schwab.

Ein schwerer Schlag: Nach einer Bandscheibenoperation ist Harry Wnendt teilweise gelähmt. Geschwächt kann er nur stundenweise am Lager teilnehmen, bevor er jeweils wieder zurück nach Isny ins Krankenhaus gefahren wird.
Die Lagerleitung übernimmt in diesem Jahr Ernst Schwab.

WACHSTUM

1974

Von diesem Jahr an befindet sich das Lager nicht mehr am See, sondern auf der etwa 300 Meter entfernten Wiese am Wald, die ebenfalls der Bauersfamilie Wagner gehört.
Erstmals nehmen auch Mädchen teil. Aufgrund der großen Nachfrage werden zudem ebenfalls erstmalig zwei Lager von jeweils zehn Tagen abgehalten. Im Wald wird eine neue Waschanlage mit Dusche gebaut, außerdem stehen 5 Bautoiletten zur Verfügung.

Von diesem Jahr an befindet sich das Lager nicht mehr am See, sondern auf der etwa 300 Meter entfernten Wiese am Wald, die ebenfalls der Bauersfamilie Wagner gehört.
Erstmals nehmen auch Mädchen teil. Aufgrund der großen Nachfrage werden zudem ebenfalls erstmalig zwei Lager von jeweils zehn Tagen abgehalten. Im Wald wird eine neue Waschanlage mit Dusche gebaut, außerdem stehen 5 Bautoiletten zur Verfügung.

ERNEUERUNG

1976

Alle Kinder sind jetzt in den bekannten weißen Fritzzelten untergebracht, außerdem warten sämtliche Zelte mit Holzböden auf. Harry Wnendt ist Pfarrer in Lentersheim.

Alle Kinder sind jetzt in den bekannten weißen Fritzzelten untergebracht, außerdem warten sämtliche Zelte mit Holzböden auf. Harry Wnendt ist Pfarrer in Lentersheim.

JUBILÄUM

1983

Das Zeltlager Badsee feiert sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird die erste Festschrift herausgebracht. Als Special-Day gibt es einen Indianertag, an dem es gilt, im Stile einer Schnitzeljagd einen Schatz zu suchen.
Bauer Wagner baut an der Waldecke einen neuen Dusch- und Toilettenwagen, den das Lager ebenfalls benutzen darf.

Das Zeltlager Badsee feiert sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird die erste Festschrift herausgebracht. Als Special-Day gibt es einen Indianertag, an dem es gilt, im Stile einer Schnitzeljagd einen Schatz zu suchen.
Bauer Wagner baut an der Waldecke einen neuen Dusch- und Toilettenwagen, den das Lager ebenfalls benutzen darf.

REGENTAGE

1987

Im 1. Lager bringen massive Regenfälle das Lager nahe an die Belastungsgrenze. Zum Glück kommt in diesem Jahr erstmals das große Festzelt zum Einsatz, nachdem das Abendprogramm nicht mehr in der Scheune stattfinden kann. So können Bewohner feucht gewordener Zelte ausquartiert und nasse Kleidungsstücke mit Heizstrahlern getrocknet werden. Wie bereits 1984 gibt es eine Dampferfahrt auf dem Bodensee. Das Wetter lässt jedoch beide Male zu wünschen übrig.

Im 1. Lager bringen massive Regenfälle (neun von zehn Tagen) das Lager nahe an die Belastungsgrenze. Zum Glück kommt in diesem Jahr erstmals das große Festzelt zum Einsatz, nachdem das Abendprogramm nicht mehr in der Scheune stattfinden kann. So können Bewohner feucht gewordener Zelte ausquartiert und nasse Kleidungsstücke mit Heizstrahlern getrocknet werden. "Wir halten durch!" lautet das diesjährige Lagermotto. Im 2. Lager dominiert dafür sonnenreiches Wetter. Wie bereits 1984 gibt es eine Dampferfahrt auf dem Bodensee. Das Wetter lässt jedoch beide Male zu wünschen übrig.

JUBILÄUM

1993

Das Zeltlager feiert sein 30jähriges Bestehen. Die Mitarbeiter spendieren dem ahnungslosen Chef und der Chefin einen Freiflug, der auch über den Lagerplatz führt. Während des Fluges formieren sich alle Lagerteilnehmer in großen Buchstaben, so dass vom Flugzeug aus die Grüße "Hallo Chef!" und "Hallo Chefin!" zu lesen sind. Die biblische Geschichte wird erstmals in Musicalform aufgeführt. Als Vorlage dient das Mose-Musical.

Das Zeltlager feiert sein 30jähriges Bestehen.
Ein Ereignis jagt das nächste. Die Mitarbeiter spendieren dem ahnungslosen Chef (der früher selbst ein leidenschaftlicher Pilot war) und der Chefin einen Freiflug, der auch über den Lagerplatz führt. Während des Fluges formieren sich alle Lagerteilnehmer in großen Buchstaben, so dass vom Flugzeug aus die Grüße "Hallo Chef!" und "Hallo Chefin!" zu lesen sind. Die biblische Geschichte wird erstmals in Musicalform aufgeführt. Als Vorlage dient das Mose-Musical der Gruppe "Farbklecks". Wieder einmal gibt es einen erlebnisreichen Indianertag.

ABSCHIED

1994

Ein neuer Lagerplatz muss gefunden werden. Eine Woche später wird der Chef ins Krankenhaus eingeliefert, Diagnose: Krebs. Im Bewusstsein, bald sterben zu müssen, gibt er seinem Sohn Dirk letzte Instruktionen den Lagerablauf betreffend. Während die Aufbauarbeiten bereits in vollem Gange sind, ereilt dann die Mitarbeiterschaft die traurige Nachricht: Pfarrer Harry Wnendt, der Chef, ist tot.
Dirk Wnendt übernimmt in diesem und in den folgenden drei Jahren die Aufgabe des Lagerleiters.

Ein neuer Lagerplatz muss gefunden werden, da der uns wohlvertraute bisherige nicht mehr länger zur Verfügung steht. Doch dieser Schreck ist noch harmlos im Vergleich zu dem, der unmittelbar darauf folgen sollte:
Etwa eine Woche später wird der Chef mit schweren Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert, Diagnose: Krebs.
Im Bewusstsein, bald sterben zu müssen, gibt er seinem Sohn Dirk letzte Instruktionen den Lagerablauf betreffend. Während die Aufbauarbeiten bereits in vollem Gange sind, ereilt dann die Mitarbeiterschaft die traurige Nachricht: Pfarrer Harry Wnendt, der Chef, ist tot.
Dirk Wnendt übernimmt in diesem und in den folgenden drei Jahren die Aufgabe des Lagerleiters.

AUF DER SUCHE

1995

Zum letzten Mal findet das Lager am idyllisch gelegenen Badsee zwischen Isny und Beuren statt.
Zu guter Letzt bleiben zwei "Kandidaten" in der engeren Wahl, von denen schließlich der am Langen Weiher bei Aitrang gelegene Platz das Rennen macht. Die Besitzer Max und Rosmarie Einsiedler, besuchen für einen Tag das Lager und machen sich vor Ort ein Bild von dem, was da künftig auf sie zukommt.
Der diesjährige Special Day steht wieder einmal im Zeichen der Indianer.

Zum letzten Mal findet das Lager am idyllisch gelegenen Badsee zwischen Isny und Beuren statt. Zu guter Letzt bleiben zwei "Kandidaten" in der engeren Wahl, von denen schließlich der am Langen Weiher bei Aitrang gelegene Platz das Rennen macht. Die Besitzer Max und Rosmarie Einsiedler, besuchen für einen Tag das Lager und machen sich vor Ort ein Bild von dem, was da künftig auf sie zukommt. Sie zeigen sich von der Lagerstruktur sehr beeindruckt.

ERNEUERUNG

1996

Zum ersten Mal findet das Zeltlager auf dem neuen Lagerplatz bei Riedles, Unterthingau statt. Obwohl wir nun nicht mehr in Isny am Badsee sind, bleibt unser Name erhalten.

Zum ersten Mal findet das Zeltlager auf dem neuen Lagerplatz bei Riedles, Unterthingau statt. Obwohl wir nun nicht mehr in Isny am Badsee sind, bleibt unser Name erhalten.
Gleich in der ersten Nacht wird das Lager von Pfadfindern eines in der Nähe stattfindenden Pfadfinderlagers überfallen.
Während des ersten Lagers werden in einer stürmischen Nacht einige Zelte umgeworfen, vier davon sind für immer unbrauchbar und müssen erneuert werden.
Knüller des Badsee-Lagers 1996 ist wieder einmal der Special-Day, an dem sich alle als Wikinger verkleidet in verschiedenen Wettkämpfen messen.

ABSCHIED UND VEREINSGRÜNDUNG

1997

Ablösung in der Lagerleitung: Dirk Wnendt ist noch für die ersten zehn Tage verantwortlich und wird groß verabschiedet. Er tritt zusammen mit seiner Frau Sabine für vier Jahre den Dienst als Pastor der Deutschen Seemannsmission in Duala/Kamerun an. Das Zeltlager wird von nun an von Claus Binder geleitet.

Ablösung in der Lagerleitung: Dirk Wnendt ist noch für die ersten zehn Tage verantwortlich und wird groß verabschiedet. Er tritt zusammen mit seiner Frau Sabine für vier Jahre den Dienst als Pastor der Deutschen Seemannsmission in Duala/Kamerun an. Das Zeltlager wird von nun an von Claus Binder geleitet.
Um die Leitung des Zeltlagers auf mehre Schultern zu verteilen wurden der CVJM Lentersheim e.V. gegründet.

ERNEUERUNG

1998

Schreiner-Azubis der Berufsschule in Dinkelsbühl bauen einen neuen Süßigkeitenkiosk. Gekocht wird ab sofort in einer nagelneuen eigenen Feldküche (Schnäppchenpreis 27. 636,- DM).

Schreiner-Azubis der Berufsschule in Dinkelsbühl bauen einen neuen Süßigkeitenkiosk. Gekocht wird ab sofort in einer nagelneuen eigenen Feldküche (Schnäppchenpreis 27. 636,- DM).

ERNEUERUNG

1999

An einer baulichen Neuerung erfreut sich vor allem die Chefin: die Bürohütte. Die Zeltlagerorganisation wird aus ihrem Wohnwagen ausgelagert. Der Speiseplan wird immer noch besser: Ab heuer gibt es regelmäßig Nachtisch in lagereigenen Schüsseln.

An einer baulichen Neuerung erfreut sich vor allem die Chefin:
Die Bürohütte. Die Zeltlagerorganisation wird aus ihrem Wohnwagen ausgelagert. Der Speiseplan wird immer noch besser: Ab heuer gibt es regelmäßig Nachtisch in lagereigenen Schüsseln.

REGENWETTER

2000

Max Einsiedler überrascht uns mit einem Neubau: Er hat im Frühjahr eine große Maschinenhalle gebaut, die wir mitbenutzen dürfen. In diesem Jahr dient sie als Ergänzung zum Tageszelt, was sich als sehr praktisch erweist, denn das erste Lager ist extrem verregnet. Der Bach am Waldrand entwickelt sich zum reißenden Strom und bildet einen kleinen See auf dem Lagerplatz. Am Elternbesuchstag verlassen zwei Drittel der Jungscharler das Zeltlager.

Max Einsiedler überrascht uns mit einem Neubau: Er hat im Frühjahr eine große Maschinenhalle gebaut, die wir mitbenutzen dürfen. In diesem Jahr dient sie als Ergänzung zum Tageszelt, was sich als sehr praktisch erweist, denn das erste Lager ist extrem verregnet. Der Bach am Waldrand entwickelt sich zum reißenden Strom und bildet einen kleinen See auf dem Lagerplatz. Am Elternbesuchstag verlassen zwei Drittel der Jungscharler das Zeltlager.
Neuer Lagerleiter seit diesem Jahr ist Johannes Breitfeld.

JUBILÄUM

2003

In diesem Jahr wird der Badsee 40 Jahre alt. Nach monatelangen Vorbereitungen gibt es ein tolles Festprogramm, zu dem alle ehemaligen Mitarbeiter eingeladen werden

In diesem Jahr wird der Badsee 40 Jahre alt. Nach monatelangen Vorbereitungen gibt es ein tolles Festprogramm, zu dem alle ehemaligen Mitarbeiter eingeladen werden

STURM

2004

Zu Beginn des zweiten Lagers erleben wir den heftigsten Sturm in der Zeltlagergeschichte. Kurz vor dem Abendessen tobt ein Orkan mit Starkregen und Hagel in Windstärke 12 über den Platz. Alle Jungscharler werden rechtzeitig in die sichere Scheune gebracht, wo dann auch 150 von ihnen mit ihren Mitarbeitern und Helfern übernachten, weil 17 Zelte umstürzen und alles nass ist. Nach einem kurzen Notruf, kommen unaufgefordert 63 Helfer von Feuerwehren und Katastrophenschutz aus dem ganzen Landkreis und bieten uns ihre Hilfe an.

Zu Beginn des zweiten Lagers erleben wir den heftigsten Sturm in der Zeltlagergeschichte. Kurz vor dem Abendessen tobt ein Orkan mit Starkregen und Hagel in Windstärke 12 über den Platz. Alle Jungscharler werden rechtzeitig in die sichere Scheune gebracht, wo dann auch 150 von ihnen mit ihren Mitarbeitern und Helfern übernachten, weil 17 Zelte umstürzen und alles nass ist. Nach einem kurzen Notruf, kommen unaufgefordert 63 Helfer von Feuerwehren und Katastrophenschutz aus dem ganzen Landkreis und bieten uns ihre Hilfe an. Zusammen haben wir alles im Griff, trocknen am Folgetag auf Wäscheleinen rund ums Lagerkreuz Klamotten und Schlafsäcke und sind alles in allem sehr dankbar für die Behütung.

ÄRA ZU ENDE

2005

Nachdem im Vorjahr unsere Kletteranlage im Wald beim Sturm beschädigt wurde, leihen wir uns heuer erstmalig einen Kletterturm aus.
In der Zeltlagerorganisation geht eine Ära zu Ende: die Chefin gibt nach gut 40 Dienstjahren die Verwaltung der Lagerfinanzen an Stephan Graßl ab und geht in den verdienten Badseeruhestand.

Nachdem im Vorjahr unsere Kletteranlage im Wald beim Sturm beschädigt wurde, leihen wir uns heuer erstmalig einen Kletterturm aus.
In der Zeltlagerorganisation geht eine Ära zu Ende: die Chefin gibt nach gut 40 Dienstjahren die Verwaltung der Lagerfinanzen an Stephan Graßl ab und geht in den verdienten Badsee(un)ruhestand.

ANSCHAFFUNG

2006

Auf dem Sportplatz steht erstmalig die neue Attraktion:
ein Bungee-Trampolin. Der Materialverschlag wird mit einer großen Waschmaschine und einem Trockner insbesondere für die Küchenwäsche ausgestattet.

Auf dem Sportplatz steht erstmalig die neue Attraktion:
ein Bungee-Trampolin. Der Materialverschlag wird mit einer großen Waschmaschine und einem Trockner insbesondere für die Küchenwäsche ausgestattet.

ABSCHIED

2007

Nach elf Jahren nimmt Claus Binder seinen Hut als Lagerleiter und macht Platz für eine junge Lagerleiter-Generation. Jutta Schrems wird die erste LagerleiterIN in der Badseegeschichte.

Nach elf Jahren nimmt Claus Binder seinen Hut als Lagerleiter und macht Platz für eine junge Lagerleiter-Generation. Jutta Schrems wird die erste LagerleiterIN in der Badseegeschichte.

ABSCHIED

2009

Ein weiterer langjähriger Lagerleiter nimmt Abschied: Johannes Breitfeld war seit 2000 Lagerleiter des ersten Lagers. Sein Nachfolger wird Christoph Kaufmann.

Ein weiterer langjähriger Lagerleiter nimmt Abschied: Johannes Breitfeld war seit 2000 Lagerleiter des ersten Lagers. Sein Nachfolger wird Christoph Kaufmann.

WILLKOMMEN

2010

Christoph Kaufmann leitet als Nachfolger von Joe erstmalig das erste Lager und wird durch das äußerst schlechte Wetter gleich richtig gefordert. Wegen nächtlichem Hochwasser müssen nach längeren Regenfällen sieben Zeltmannschaften evakuiert werden und finden auf der Bühne und im Kreativzelt kurzfristig einen neuen Schlafplatz. Neben der Küche gibt es jetzt einen Pizza-Ofen mit Holzfeuerung, an dem die Zelte zwischendurch Pizzen selbst belegten und verspeisen können.

Christoph Kaufmann leitet als Nachfolger von Joe erstmalig das erste Lager und wird durch das äußerst schlechte Wetter gleich richtig gefordert. Wegen nächtlichem Hochwasser müssen nach längeren Regenfällen sieben Zeltmannschaften evakuiert werden und finden auf der Bühne und im Kreativzelt kurzfristig einen neuen Schlafplatz. Neben der Küche gibt es jetzt einen Pizza-Ofen mit Holzfeuerung, an dem die Zelte zwischendurch Pizzen selbst belegten und verspeisen können.

WILLKOMMEN

2011

In der Lagerleitung gibt es ein neues Gesicht: Annkathrin Blank wird die Nachfolgerin von Jutta Schrems im zweiten Lager.

In der Lagerleitung gibt es ein neues Gesicht: Annkathrin Blank wird die Nachfolgerin von Jutta Schrems im zweiten Lager.

TEILNEHMERZAHL

2012

Als Special Day gibt es eine Neuauflage des Oktoberfests mit Trachtenumzug, Blaskapelle, Gstanzl-Sängern und Kälbchen. Vor der Gaudi in der Scheune vergnügen wir uns mit bayerischen Aktivitäten wie Kuhmelken, Biertischklettern, Traktorziehen oder Sautrogrennen.
Es werden fünf neue Fritz-Zelte und ein Spezial-Kühlschrank zur Lagerung von Fleischwaren gekauft. Im zweiten Lager nehmen nur gut 200 Jungscharler teil.

Als Special Day gibt es eine Neuauflage des Oktoberfests mit Trachtenumzug, Blaskapelle, Gstanzl-Sängern und Kälbchen. Vor der Gaudi in der Scheune vergnügen wir uns mit bayerischen Aktivitäten wie Kuhmelken, Biertischklettern, Traktorziehen oder Sautrogrennen.
Es werden fünf neue Fritz-Zelte und ein Spezial-Kühlschrank zur Lagerung von Fleischwaren gekauft. Im zweiten Lager nehmen nur gut 200 Jungscharler teil.

JUBILÄUM

2013

Der Badsee feiert sein 50-jähriges Bestehen. Die Kinder werden mit einer Zeltleuchtshow überrascht, eine Zeitkapsel wird gebaut und vergraben, es gibt einen großen Luftballonstart und noch viele andere kleine und große Überraschungen.

Der Badsee feiert sein 50-jähriges Bestehen. Die Kinder werden mit einer Zeltleuchtshow überrascht, eine Zeitkapsel wird gebaut und vergraben, es gibt einen großen Luftballonstart und noch viele andere kleine und große Überraschungen.

ABSCHIED

2016

Der Badsee muss in diesem Jahr einen schweren Verlust hinnehmen.

Wir nehmen Abschied von unserer Chefin, Gertrud Wnendt.

In liebevoller Erinnerung und Dankbarkeit:
Seelig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. (Mt. 5,8)

Der Badsee muss in diesem Jahr einen schweren Verlust hinnehmen.

Wir nehmen Abschied von unserer Chefin, Gertrud Wnendt.

In liebevoller Erinnerung und Dankbarkeit:
Seelig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. (Mt. 5,8)

NEUERUNGEN

2017

Manfred Forster leitet seit 2016 das erste Lager.
Andrea Rebelein beendet nach 20-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit ihren Dienst als erster Vorstand. Ein riesengroßes, herzliches Vergelt´s Gott für ihre Arbeit.
Es gibt dieses Jahr erstmals eine Boulderscheibe, die super von den Jungschalern angenommen wird und bei Regen eine Alternative zum Kletterturm bietet. Zusätzlich werden sogenannte Bubbles angeschafft, die den Kindern beim Fußball großen Spaß bereiten.

Manfred Forster leitet seit 2016 das erste Lager.
Andrea Rebelein beendet nach 20-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit ihren Dienst als erster Vorstand. Ein riesengroßes, herzliches Vergelt´s Gott für ihre Arbeit.
Der Badsee benennt seinen Verein in CVJM Zeltlager Badsee e.V. um.
Es gibt dieses Jahr erstmals eine Boulderscheibe, die super von den Jungschalern angenommen wird und bei Regen eine Alternative zum Kletterturm bietet. Zusätzlich werden sogenannte Bubbles angeschafft, die den Kindern beim Fußball großen Spaß bereiten.

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„Unser größtes Anliegen ist es, mit den Kindern zusammen in einer Lebens- und Glaubensgemeinschaft 10 Tage zu verbringen, ausgefüllte Tage!"
Harry Wnendt
Gründer des Zeltlagers